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Prompts & Praxis / Interne Anleitung

Kompassiva-Pass im Ideenlabor: Was die heruntergeladene Datei enthält

Lies den Inhalt der freiwilligen JSON-Datei und unterscheide Vorlieben, eigene Arbeit und echte Zugangsdaten.

Grüner Roboter mit einer Truhe für persönliche digitale Unterlagen

Eine kleine Datei mit begrenztem Zweck

Im Skrabi-Ideenlabor kannst du einen Kompassiva-Pass herunterladen. Die vorhandene Funktion erstellt eine JSON-Datei mit wenigen Angaben: einer Formatkennung, dem Erstellungszeitpunkt, einem zunächst leeren Anzeigenamen, allgemeinen Interessen und der Einstellung für große Schrift. Ein Hinweis in der Datei erklärt, dass der Pass freiwillig ist und ohne Anmeldung oder Passwort auskommt.

Das Wort Pass darf hier nicht mit einem amtlichen Ausweis oder einem Zugangsschlüssel verwechselt werden. Die Datei meldet dich nicht automatisch an und erteilt keine Adminrechte. Sie enthält auch nicht deine vollständige Prompt-Sammlung. Ihr sinnvoller Einsatz beginnt deshalb damit, ihren tatsächlichen Inhalt kennenzulernen und ihn von anderen Sicherungsdateien zu unterscheiden.

Herunterladen und ohne Änderungen ansehen

Öffne das Ideenlabor und wähle die Pass-Funktion. Suche anschließend die heruntergeladene Datei mit dem Namen kompassiva-pass.json in deinem Downloadordner. Öffne sie in einem einfachen Texteditor. Du brauchst dafür weder einen kostenpflichtigen Dienst noch eine Internetseite zum Hochladen der Datei.

Suche nach dem Anzeigenamen. Er ist beim Erstellen leer, weil die Funktion keinen Namen erfragt. Die Interessen enthalten allgemeine Begriffe zu Ideen und Prompts. Die Einstellung für große Schrift entspricht dem lokalen Wert, den das Ideenlabor beim Erstellen ausliest. Wenn du diese Einstellung später änderst, verändert das eine bereits heruntergeladene Datei nicht rückwirkend.

Zweck und offene Fragen notieren

Ein praktischer Begleitzettel könnte lauten: „Freiwillige Beispieldatei aus dem Ideenlabor; erstellt auf meinem Laptop; keine Anmeldung und keine Sicherung der Texte.“ Damit weißt du auch in einigen Wochen noch, warum die Datei vorhanden ist. Speichere sie nicht unter einem Namen, der eine vollständige Kontosicherung vermuten lässt.

Der aktuelle Download belegt keinen universellen Import in andere Kompassiva-Angebote. Wenn eine Anwendung später eine passende Importfunktion anbietet, lies deren Anleitung gesondert. Lade die Datei nicht auf beliebige Konverterseiten, nur um ihre Felder zu betrachten. Für den überschaubaren Text reicht der lokale Editor.

Ein verständlicher Abschluss

Kontrolliere zum Schluss drei Punkte: Die Datei lässt sich öffnen, ihre Felder entsprechen deiner Erwartung und du kannst ihren begrenzten Zweck in einem Satz erklären. Für wichtige eigene Prompts verwendest du zusätzlich die dafür vorgesehenen Textdownloads oder Sicherungsfunktionen. So bleiben Vorlieben, Arbeitsinhalte und echte Zugangsdaten sauber unterscheidbar, und du erwartest von einer kleinen freiwilligen Datei nicht mehr, als sie tatsächlich leistet.

Quellen & Aktualität

Quellen geprüft am 2026-10-03. Herstellerangaben sind als solche eingeordnet. Produktdetails können sich nach diesem Stand ändern.